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  • Sar Dine

14 Jahre Visualisierung erhalten ihre Realität




Als ich im Jahre 2006 während meiner Krebserkrankung an der Leber operiert wurde, kam es zur Reanimation.


Sehr bald nach der Operation kam es plötzlich und unerwartet zu einem Herzstillstand.

Ich befand mich noch im Aufwachraum und war glücklicherweise optimal versorgt und intubiert. Ohne Intubation, hätte es einen anderen Verlauf genommen.

Es folgten 2 Tage Koma und eine sehr mühsame und kraftaufbringende Rückkehr in ein nur ansatzweise normales Leben.


Als ich nach und nach verstand, was mit mir passiert war und ich meine persönliche Veränderung spürte, wußte ich, dass ich diese Erfahrung weitergeben muss, um anderen Menschen, einerseits Mut zu machen aber auch einen Weg aufzuzeigen, der sonst völlig surreal und träumerisch erschienen wäre.


Vielleicht wurde ich zurückgeschickt, um etwas mitzuteilen und dadurch Menschen in ihrer verzweifelten Lage ein Lichtblick zu sein, aus der sie Selbst einen Weg finden können - dass alles oder vieles möglich ist, so unmöglich es manchmal erscheinen mag.

Die Visualisierung war irgendwie von Anbeginn an vor meinem inneren Auge, obwohl ich selbst noch sehr geschwächt war.

Ich hielt in den darauffolgenden Jahren daran fest und ließ sie los.

Loslassen, weil es ein schmerzhaftes Erlebnis war und ich zeitweise absolut nichts mehr damit zu tun haben wollte.


Das Leben zeigte mir aber sehr deutlich, dass ich um meine Aufgabe nicht mehr herumkommen werde.

Es ließ mich einfach nicht los.

In verschiedensten Formen wendeten sich immer wieder Menschen in ihrer verzweifelten Lage an mich.

Zeitweise begleitete ich und beriet sie.

Oft mit Erfolg, was mich total erfüllte und mir das Gefühl gibt, den Sinn meiner Aufgabe erfolgreich erreicht zu haben. Glücksgefühle durch und durch.


Ich musste akzeptieren, dass ich niemals von meiner Aufgabe mehr losgelöst sein würde und mich mit mir und meiner schmerzhaften Erfahrung ins Reine bringen muss.


So ignorierte ich nicht weiterhin die inneren Bilder, die einfach da waren und visualisierte sie weiter - immer weiter und doch wollte ich es immer wieder abreißen lassen.

Dann nahm es plötzlich einen sehr starken Verlauf und ich setzte einfach nur noch um, was mir mein Gefühl zeigte.

Beim Visualisieren ist es wichtig, im Klaren mit sich und dem was man wirklich will zu sein.

Dann können sich die Visualisierungen recht schnell verwirklichen. Ist man im Unklaren, wie ich das war, dauert es, aber es kommt...und manchmal braucht es einfach seine Zeit, bis man der Aufgabe gewachsen ist.


Heute bin ich über diese Entwicklung sehr glücklich, weil sich die Visualisierung immer deutlicher zeigt. Sie ist noch lange nicht abgeschlossen und ich freue mich über meine Vision und meine Arbeit.

Visualisierungen haben mehr Kraft, als die meisten Menschen glauben.

Oft wird es auch als Esoterik dargestellt, was überhaupt gar nichts damit zu tun hat.

Warum glauben wir immer, dass negative Dinge ihre Auswirkungen haben und positive nicht?

Das beste Beispiel ist doch, wenn wir uns dunkle Dinge im Kopf auszumalen und dann passieren sie, dass es für uns erklärbar wird.

Denken wir negativ, geht es uns nicht gut und können kaum Leistung erbringen.

Sind wir positiv und motiviert, malen und vorm inneren Auge tolle Zeiten aus, fühlen wir uns gut und sprühen über vor Vitalität und es läuft..

Raten wir nicht unseren Freunden immer, positiv zu denken? Warum? Weil es uns positiver stimmt und positive Dinge anzieht. oder nicht?

Dann ist es stimmig für uns, andersrum ist es esoterischer Kram.

Während meines Krankheitsverlaufes habe ich ich immer wieder aus dem Krankenbett heraus visualisiert.

Wenn ich kaum atmen konnte, visualisierte ich wie ich tief, frei und unbeschwert atmen kann. Erreichte ich das, visualisierte ich mich an die Bettkante zu setzen.

Schaffte ich dies, ging ich Schritte durch das Krankenzimmer u.s.w.

Ich war Gedanklich immer einen Schritt voraus.

Ich erholte mich in einer Geschwindigkeit, die den Ärzten überraschend erschien.

In der Vergangenheit, gerade im Krankheitsverlauf, habe ich viel ausprobiert, denn ich hatte nichts zu verlieren. Ich konnte nur gewinnen.


Hast du einen Wunsch? Dann rate ich dir mit dem Visualisieren ohne Zweifel zu beginnen.

Halte daran fest.



Der Zweifel ist der größte Feind Deines Erfolges!

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Telefon: 0175 98 30 218

Kurt-Schumacher-Str. 6
64625 Bensheim

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