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  • Sar Dine

Warum Yoga und Laufen gegen Krebs...


Wie mittlerweile viele Studien zeigen, wirken sich viele Sportarten positiv auf den Krankheitsverlauf und Prävention aus.


Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapien können signifikant verbessert werden.

Das Rückfallrisiko an Krebs zu erkranken sinkt nach Studien bis zu 40%. Regelmäßigkeit wirkt sich präventiv auf eine Krebserkrankung aus. Aber auch andere Maßnahmen können zusätzlich das Risiko zu erkranken und einen Rückfall zu erleiden, reduzieren.


Das Wohlbefinden wird durch den Sport gefördert und wirkt sich positiv auf die Motivation und die Zuversicht aus.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/63651/Onkologie-Sport-ist-so-wichtig-wie-ein-Krebsmedikament


Warum ich Yoga und Laufen als Optimum ansehe, liegt darin, dass ich einerseits durch das Laufen mein Herz-Kreislauf-System ankurbele, eine höhere Sauerstoffaufnahme bewirke und andererseits meine Abwehrkräfte somit bei Wind und Wetter fördere.


Die Empfehlung derzeit liegt im Ausdauer und Kraft- Training- Bereich. Über Yoga erzielen wir mehrere Faktoren gleichzeitig und Laufen ergänzt die Ausdauerempfehlung.

Yoga ist der Ausgleich und kann noch gezielter Nebenwirkungen verbessern.

Die Kombination zu Yoga, vervollständigt die folgend beschriebenen Wirkungen: Durch Kraft-Halteübungen, Dehnungen, Fokussierung, Konzentration und eine gezielte Yogaatmung, kann der Allgemeinzustand positiv beeinflusst werden.


Nebenwirkungen wie u.a. Lymphabflussprobleme, Angst, Beeinträchtigungen durch OP‘s (Narbengewebe), Schmerzen, Herzrasen, Schwindel, Kurzatmigkeit, Schlafstörungen usw. können sich stark verbessern.

Durch eine gut geleitete Yogaeinheit durch qualifizierte Yoga- und Krebs Trainer, kann das Vertrauen und die Sicherheit für diesen Moment ihren Platz finden und mit der Zeit in den Alltag übernommen werden.

Durch das umfassende Hintergrundwissen qualifizierter Trainer, können sich Menschen mit einer Krebserkrankung sicher fallen lassen.

Das ist in dieser Situation sehr wichtig!

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Wie-Yoga-Krebskranken-hilft-254529.html


Durch die Asanas (Übungen), also über das Körperliche, versuchen wir Yogalehrer den Geist zu erreichen. Das ist das Ziel im Yoga.


Die Achtsamkeit durch Yoga, fördert im Alltag, gesundere Lebensmittel zu uns zu nehmen und ermöglicht einen besseren “Umgang” mit unguten Situationen.


Durch die Verbesserung des Wohlbefindens verändert sich der Zustand mental, als auch körperlich und verleiht Mut, Biss und Durchhaltevermögen.


Hinzu ist die Ernährung unsere Medizin. Durch eine gezielte Ernährung generell und vor allem während der Chemotherapie, können ebenfalls die Nebenwirkungen und Resultate signifikant verbessert werden. Es gibt also umfassende Möglichkeiten, die den Heilungsweg fördern können.


Durch verschiedene Methoden aus Yoga- und Ayurvedatherapie sowie Coaching und Visualisierungsübungen ist es möglich die Wurzeln der Themen im Leben, die zu verschiedenen Lebenssituationen geführt haben, herauszufinden, umzuwandeln und problemloser oder belastungsloser ihren eigenen Platz finden zu lassen.

Schließlich sind und bleiben sie Teil des eigenen Lebens, aber ein neuer Blickwinkel verändert und so ist es möglich aus diesen Themen zu lernen und sie als Hilfsmittel für ein glücklicheres Leben ansehen zu können.


Meine eigene Geschichte, die Du auf meiner Homepage (Über mich) findest, gibt dir einen tieferen Einblick dazu.


Möchtest Du mehr darüber wissen und möchtest Du Dein Risiko an Krebs zu erkranken oder erneut zu erkranken signifikant reduzieren, dann kontaktiere mich.

Ich berate und begleite Dich (oder Angehörige) gerne auf Deinem eigenen Weg!














Hier findest Du Therapeuten in Deiner Nähe:


Yoga und Krebs: https://www.yoga-und-krebs.de


Sport und Krebs: https://netzwerk-onkoaktiv.de

Onkologen-NCT-Uniklinik Heidelberg https://www.nct-heidelberg.de/


Ganzheitliche Ärzte: https://www.biokrebs.de/beratungsangebot

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Telefon: 0175 98 30 218

Kurt-Schumacher-Str. 6
64625 Bensheim

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