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UNTERSUCHUNGS-
METHODEN PRÜFEN

Ich entwickelte im Laufe der Therapiezeiten und den vielen Untersuchungen einige Allergien auf Medikamente, die zusätzlich eine Gefahr darstellten. Das bedeutete, dass nicht alle Untersuchungen gut verträglich für mich waren, auch wenn sie für die Diagnostik eine wichtige Rolle spielten. Nachdem unterhalb des Schlüsselbeines ein weiterer Tumor entdeckt wurde, sollte natürlich eine bestmöglichste Bildgebung erstellt werden. Dies konnte seitens der Ärzte nur über ein CT erfolgen.

Ein CT benötigt immer eine jodhaltige Kontrastmittelgabe. Ich hatte inzwischen eine Jodallergie entwickelt und so war es für mich nicht möglich, eine solche Untersuchung in der üblichen Form durchzuführen, außer man behandelt die Allergie mit Kortison.

Die Konsequenz wäre eine 3-tägige stationäre Aufnahme mit Kortisongaben gewesen, damit es bei dem jodhaltigen Kontrastmittel zu keinem allergischen Schock hätte kommen können.

Da Kortison das Immunsystem stark schwächt, wäre diese Untersuchung für mich noch ungünstiger gewesen. 

Aber es gab nach Angaben der Ärzte keine andere Möglichkeit.

Ich überlegte, ob ich mich dem hingeben und dies in Kauf nehmen sollte.  

Jegliche Tat mein Immunsystem zu stärken, war zwingend notwendig.

Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es keine andere Möglichkeit einer Bildgebung gab und forschte nach.

Bei den Ärzten stieß ich mit meinen Überlegungen Wände ein.

Sie ließen keine andere Möglichkeit zu. 

Der innere Widerstand gegen diese Untersuchung stieg mit gewaltigem Druck in mir an.

Also recherchierte ich in alle Richtungen und fand tatsächlich eine Möglichkeit.

Ich fuhr dafür 200 Kilometer weit. 

Ich unterzog mich eines PET-CT's und erfuhrt in diesem Rahmen von einer weiteren Bildgebung über ein 

Angio-MRT, wozu es nicht erorderlich war eine Jodhaltige Kontrastmittelgabe zu erfahren. 

Gleichsam war der Radiologe verblüfft über das Ergebnis des PET-CT's.

Die Stoffwechselaktivität im Tumor war offensichtlich so sehr reduziert, dass er ohne meine Vorgeschichte zu kennen, hätte annehmend können, dass es sich lediglich um ein Lipom handeln würde.

Offensichtlich kam die Wirkung meiner umgestellten Ernährung zum Tragen.

So konnte ich die belastende Untersuchungsmethode umgehen. 

Ein prüfender, verantwortungsvoller Blick ist auf die individuellen Möglichkeiten, solltet nicht verloren gehen.

 

Telefon: 0175 98 30 218

Kurt-Schumacher-Str. 6
64625 Bensheim

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