WIRKUNG VON YOGA BEI KREBS

In Anbetracht der Zunahme von Krebserkrankungen werden immer mehr Menschen mit onkologischen Therapien konfrontiert. Jedes Jahr kommen fast 500.000 Neuerkrankungen in Deutschland hinzu. 

253.000 Männer und 228.000 Frauen.

2008 wurden die ersten Studienergebnisse in Bezug auf die Wirkung von Sport und Krebs bekannt. Man kann mit dem entsprechenden Sportanteil das Rückfallrisiko stark senken. 

In den letzten Jahren wurden immer mehr Studien über die Wirkung von Yoga und Krebs durchgeführt und die positiven Ergebnisse finden nun immer mehr Anerkennung in der Schulmedizin.

Yoga rückt als komplementärer Ansatz immer mehr in den Fokus. 

Zahlreiche Studien haben positive Effekte bei Krebspatienten gezeigt. 

Hierbei kann mit einer qualifizierten Yogaanweisung während der Chemo- und Strahlentherapie als auch nach Beendigung der Therapien und Reha eine höhere Lebensqualität erzielt werden. 

Mitunter kann das Immunsystem gestärkt und Ängste stark vermindert werden. 


Das Vertrauen in den eigenen Körper ist ein wichtiger Anteil, um eine Heilung zu assoziieren. 

Zahlreiche Nebenwirkungen können verbessert werden wie z.B.: 

-Verbesserung des Lymphabflusses-

(Lymphödem)

-Bessere Beweglichkeit

-Verbesserte Durchblutung

-Verbesserte Schlafqualität

-Schmerzlinderung

-Atemvolumen erhöhen

-Verbesserte Körperwahrnehmung

-Verbesserung von Neuropathieproblemen

-Ebenso Einschränkungen durch Operationen entstandenes Narbengewebe, lässt sich verbessern

-Verbesserung bei Angst- und Panik- Zuständen

-Besserer Umgang mit der Situation

-Signifikanter Rückgang der Fatigue (Müdigkeitssymptom)

-Höhere Lebensqualität auf das körperliche, emotionale, soziale und kognitive Wohlbefinden

-Schwindel

-Verbesserung von Biomarkern Stressreduzierung (verminderte Cortisolausschüttung)

-Insgesamt treten keine schweren Nebenwirkungen mehr auf

-Atmungs- und Entspannungsübungen sind dabei der größte Anteil einer entsprechenden Yogastunde 


Durch entsprechend geschultes Personal werden leichte, sanfte und auf die jeweilige Krebserkrankung zugeschnittene Übungen erlernt.

Die erlernten Übungen werden unter Berücksichtigung der jeweiligen Therapiestadien, auch ausserhalb im häuslichen Umfeld praktiziert.

Die Kursdauer beträgt i.d.R. in Gruppenkursen 60-70 min. 

Einzelstunden sind möglich, welche einen individuelleren Zuschnitt auf die jeweilige Person mit entsprechender Krebserkrankung und deren Therapiestadium erstellen lässt. 

Da diese Art von Yoga ein geschultes Hintergrundwissen erfordert, ist es nicht zu empfehlen eine reguläre Yogastunde zu besuchen. 

Es ist dringend darauf zu achten eine qualifizierte Lehrerin oder Lehrer aufzusuchen. 

Wie und warum wirkt Yoga -Geo Magazin

 

* WÜSTENKIND*

Diagnose-Krebs

YOGA - GANESH - BERGSTRASSE

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